Donnerstag, 8. Oktober 2009
Jetzt geht es zur Sache
Sowohl in den Gemeinden als auch im Bundestag beginnt jetzt die Arbeit. Wichtige politische Entscheidungen sind zu fällen. Aber zum Glück haben wir die (selbst verschuldete) Wirtschaftskrise, die uns gewisse Sonderrechte beschert: So können wir wieder von Wachstum sprechen, wer heftig abschwingt, kann auch wieder aufschwingen. Außerdem ist jetzt auch Schulden machen erlaubt, denn es besteht eine Ausnahmesituation. Ich hoffe, dass wir keine soziale Kälte bekommen. Und hoffentlich einigt sich schwarz-gelb in Berlin bald auf einen tragfähigen Koalitionsvertrag, dass endlich wieder gehandelt wird. Die Zeit zwischen zwei Wahlkämpfen, also die eigentliche "Arbeitszeit" wird nach meinem Gefühl immer kürzer. Im Gemeinderat muß in nächster Zeit auch mit weniger Handlungsspielraum gerechnet werden. Dies führt zu erbitterten Kämpfen um Zuschüsse von Land und Bund. Ob das unserem Klima gut tut?
Dienstag, 8. September 2009
Wahlkampf im internet startet
Wie schon bei der letzten Wahl vor 5 Jahren gibt es wieder die Möglichkeit, im internet über www.abgeordnetenwatch.de Portraits der Kandidaten einzusehen und ihre Meinung zu bestimmten Themen zu erfragen. Diese Form der Information wird zunehmend genutzt.
Wahlversammlungen in Gasthäusern bringen allenfalls Notizen in die Zeitung und auf diesem Weg Parteinamen ins Gedächtnis der Wähler. Das ist allerdings ganz schön wenig.......
Natürlich können solche Fragen ganz schön knifflig sein. Man weiß als Kandidat natürlich auch nicht alles zu jedem Thema!
also: wer Lust hat, sollte unbedingt diese Form der persönlichen Wahlentscheidung zu Hilfe nehmen! Wir von der ödp haben davor keine Angst.
Montag, 3. August 2009
Kampf gegen Windmühlen
Don Quichotte ist aktueller denn je: Der Kampf gegen Windmühlen ist vor allem im Kreis Biberach voll entbrannt. Wenn man bedenkt, dass das Windrad in Ummendorf für 350 Haushalte Strom produziert, der Staat keinen Cent Zuschuss gibt, einen für ihn günstigen Preis zahlt, ohne Polizeieinsätze auskommt, keinen Verkehr von und zu dem Windrad dulden muß, ist es schon erstaunlich, dass mit allen Mitteln und mit den fadenscheinigsten Argumenten solche Initiativen blockiert werden. Wir brauchen - neben dem Einsparen von Energie - gute Ideen für unsere Energie-Zukunft und Menschen, die diese umsetzen. Eine schnelle Energiewende ist sehr wohl möglich- also packen wir sie doch an!
Mich können Sie wählen
Also jetzt ist es amtlich: am 27.September kann man michbei der BTW als Direktkandidatin der ödp im Wahlkreis 192 wählen. Und wofür stehe ich? Es liegt mit fern, hier populistische Kurzparolen von mir zu geben. Politik ist kompliziert und braucht deswegen viel Durchhaltevermögen. Was ich außerdem habe, ist Lust und Energie, für eine zukunftsfähige Politik zu kämpfen und dafür zu werben, dass ehrliche Politik möglich ist und nicht alle Politiker pauschal unfähig sind. Die ödp hat ein exzellentes bundespolitisches Programm (www.oedp.de), das politikverdrossenen Wählern Mut macht.
Mir selbst ist in der Wirtschaft das Wachstum suspekt. Die exponentiell ansteigende Kurve kann nicht länger unsere Basis für eine funktionierende Wirtschaft sein, es ist Zeit, hier umzudenken.(Worauf der Erfinder dieses Systems übrigens von Anfang an hingewiesen hat! Es war kein geringerer als Herr Ludwig Erhard von der CDU)
Können wir Mütter unsere eigenen Kinder eigentlich nicht mehr selbst erziehen? Brauchen wir dafür ein finanziell aufwändiges staatliches System? Und wenn wir dieses nicht in Anspruch nehmen und unsere Kinder selbst erziehen, dann sollte der Staat daran interessiert sein, denn unsere Arbeit ist besser und billiger selbst wenn er (was ich für richtig halte) diese Erziehungsarbeit finanziell würdigt.
Internationale Friedensarbeit ist notwendiger denn je, aber bitte nicht mit Waffen. Zum Frieden durch eine Phase der Gewalt und des Blutvergießens? Im Leben nicht, das glaubt doch kein Mensch! Reinhard Erös geht den einzuschlagenden Weg zum Beispiel in Afganistan voran. Er braucht keine Waffen, um sich frei und sicher in Afganistan bewegen zu können. Sein einziges Gepäck ist sein Arztkoffer und sein Ruf als Helfer. Mit Hilfe vieler deutscher Einzelpersonen und Organisationen hat er zusammen mit einheimischen Handwerkern schon viele Schulen gebaut, die von den Einwohnern viel lieber besucht werden, als die schlechten und radikalen Taliban-Schulen in Pakistan.....................
Mir selbst ist in der Wirtschaft das Wachstum suspekt. Die exponentiell ansteigende Kurve kann nicht länger unsere Basis für eine funktionierende Wirtschaft sein, es ist Zeit, hier umzudenken.(Worauf der Erfinder dieses Systems übrigens von Anfang an hingewiesen hat! Es war kein geringerer als Herr Ludwig Erhard von der CDU)
Können wir Mütter unsere eigenen Kinder eigentlich nicht mehr selbst erziehen? Brauchen wir dafür ein finanziell aufwändiges staatliches System? Und wenn wir dieses nicht in Anspruch nehmen und unsere Kinder selbst erziehen, dann sollte der Staat daran interessiert sein, denn unsere Arbeit ist besser und billiger selbst wenn er (was ich für richtig halte) diese Erziehungsarbeit finanziell würdigt.
Internationale Friedensarbeit ist notwendiger denn je, aber bitte nicht mit Waffen. Zum Frieden durch eine Phase der Gewalt und des Blutvergießens? Im Leben nicht, das glaubt doch kein Mensch! Reinhard Erös geht den einzuschlagenden Weg zum Beispiel in Afganistan voran. Er braucht keine Waffen, um sich frei und sicher in Afganistan bewegen zu können. Sein einziges Gepäck ist sein Arztkoffer und sein Ruf als Helfer. Mit Hilfe vieler deutscher Einzelpersonen und Organisationen hat er zusammen mit einheimischen Handwerkern schon viele Schulen gebaut, die von den Einwohnern viel lieber besucht werden, als die schlechten und radikalen Taliban-Schulen in Pakistan.....................
Dienstag, 16. Juni 2009
Wahlmarathon geht weiter
Eine neue Runde im "Superwahljahr 2009" ist eingeläutet. Am 27. September ist Bundestagswahl. Die nächste UU-Aktion ist angesagt, 200 Stück an der Zahl für den Kreis Biberach, schon der Gedanke daran bringt mich ins Schwitzen. Aber meine Devise ist ja bekanntlich: Wir sind nicht zum Schonen hier. Und außerdem: Ein Weg wird nicht falsch, wenn er schmäler wird. Politik ist so wichtig, also los geht es!
Montag, 8. Juni 2009
Ein Sitz im Kreistag
Es hat sich gelohnt. Wir haben einen Sitz im Kreistag. Norbert Huchler aus Niedernzell hat es geschafft. Wir gratulieren ihm. Er ist der geeignete Mann für wichtige Themen des Kreises in der nächsten Zeit: Gentechnikfreie Landwirtschaft- und das betrifft nicht nur die Felder, die im Landkreis bebaut werden. Dazu gehört auch gekauftes Viehfutter, Kraftfutter, u.a. , und dann auch der Kampf gegen die Großkonzerne, die mit Macht ihre gentechnisch veränderten Produkte an die Landwirte verkaufen möchten. Auch beim Thema "Innovative, intelligente Energiekonzepte" ist Norbert ein erfahrener, überzeugter und überzeugender Mann, was ihm vermutlich auch die vielen Stimmen gebracht hat. Wir freuen uns auf die bevorstehende Zusammenarbeit und auch auf Information "aus erster Hand".
Freitag, 10. April 2009
Wichtige Hürde genommen
So! Das war ein schönes Stück Arbeit. Die Unterstützungsunterschriften sind beieinander! Jetzt können wir allein als ödp im ganzen Landkreis antreten. Es gilt nun, mit viel Phantasie den Wahlkampf anzugehen. Und wenn ich so bedenke, dass die allmächtige Partei im Kreis Biberach 43000 Euro in ihrer Kreiskasse hat, um Wahlkampf zu betreiben, stehen wir mit einem Etat von höchstens 800 Euro ganz schön arm da. Aber vielleicht gilt auch hier : "Weniger isr mehr!" Jedenfalls ist das eine Herausforderung, vor der wir keine Angst haben. Los geht`s!
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